~Uuuuuuuuuuuuuuuuuuurlaaaaa … oh. Sorry. Ich wollte nicht so schreien …~~

Noch 5 Tage.

Vorsicht. Bitte einmal kurz die Augen und Ohren zuhalten. Weil, ich habe jetzt

UUUUUUUUUUUUUUUUUUUURRRRRRRLLLLLLAAAAAAAAAAAAAAAAAUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUB!

So. Besser. Jetzt geht’s wieder für den Moment. Also zumindest bis ich den nächsten freudigen Ausraster bekomme. Die wiederholen sich grad bei mir irgendwie stündlich oder so. Vermutlich freue ich mich einfach über die nächsten vier (4!) freien Wochen und die Tatsache, dass ich in die schwarz – gelbe Stadt nicht einen Schritt mehr machen muss, als es unbedingt nötig ist. Vermutlich freue ich mich über die Möglichkeit, in den nächsten Wochen nicht an diesen Drecksanwalt und seine Frau denken zu müssen. Vermutlich freue ich mich über die Chance, Begegnungen mit manchen Kollegen aus dem Weg gehen zu können.

Und vielleicht freue ich mich auch über die Möglichkeit, mir jetzt in aller Ruhe Gedanken darüber machen zu können, wie es demnächst weiter geht. Weil so, wie es bisher war .. keine Chance. Das ist definitiv nicht mein Leben, das wollte ich nie so haben und das will ich auch jetzt nicht so haben. Es läuft einfach zu viel auf die Weise, die ich immer verhindern wollte. Ich habe schon damals immer gesagt, ich möchte nicht einfach nur irgendeinen Job haben, um Geld zu verdienen. Natürlich ist das toll, wenn man sich finanziell keine wirklichen Sorgen machen muss. Aber, was für mich irgendwie immer wichtiger war – ich wollte Spaß an der Arbeit haben. Ich wollte morgens gerne also abgesehen von der sowieso viel zu frühen Aufstehzeit aus dem Bett hüpfen und mich auf den Tag freuen. Ich wollte mit einem Lächeln von der Arbeit sprechen. Und ich wollte vor allem Zeit und Lust für ein Privatleben haben.

Momentan trifft davon nicht wirklich was zu. Ich komme morgens so gut wie gar nicht mehr aus dem Bett, was nicht nur mit der nicht vorhandenen Motivation sondern vermutlich auch dezent mit meinem Rücken zu tun hat. Wenn mich jemand nach der Arbeit fragt, reagiere ich eher genervt und muss schon eine Weile überlegen, bevor ich irgendetwas positives erzählen kann. Den meisten Freizeitaktivitäten gehe ich sowieso aus dem Weg. Einzig das Kaffeetrinken mit dem Lieblingspapa und die Zeit mit der Lieblingsmutti sind fest gesetzt. Dazu ein Stadionbesuch falls möglich .. und der wöchentliche Gang in die Sauna, wobei ich letzteres schon alleine aus dem Grund brauche, damit ich nicht völlig ausraste .. und damit ich neben dem Ib*pr*fen auch noch irgendwas anderes in den Magen bekomme. Der motzt eh schon die ganze Zeit wegen .. Dingen.

Aber sonst? Vereinzelte FZW – Besuche. Wenn die Laune grad mal gut ist. Das war’s dann aber auch. Und damit soll ich mich den Rest meines Lebens zufrieden geben? Vergiss es, Lebensplaner. Wenn du glaubst, das zieh ich länger durch als nötig, dann geh dich erschießen.

Zeit also für eine Umstrukturierung. Einen Plan bzw. eine Alternative habe ich eigentlich schon .. vermutlich muss ich mir nur überlegen, wie ich das am Besten umgesetzt bekomme, ohne dass ich anschließend sowas wie ein schlechtes Gewissen habe.

Aber das überlege ich mir in einer Woche. Am Pool, am Strand, mit Tee, Cocktails, Raki, leckerem Essen, Sonne .. mit all den Dingen, die das Leben schöner machen.

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~Platz für eigenen Senf~

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