~Es wird wieder gezählt~

Endlich. Die Schreiberei ohne eine Zahl am Anfang hat mich ja irgendwie schon ganz nervös gemacht. Aber vor lauter Arbeit und Krankenhaus und Weihnachten und ganz vielen anderen Dingen sind wir irgendwie bisher nicht wirklich dazu gekommen, unseren Urlaub für das nächste Jahr zu buchen. Aber heute, heute haben wir es endlich geschafft und waren im Reisebüro.

arcadia2015.0114 Tage Sonne, Strand, Meer, Tee, Kuchen und Raki. Unser Ziel ist – also wenig überraschend – schon wieder die Türkei. Etwas überraschender dürfte da schon eher die Tatsache sein, dass es dieses Mal nicht mehr nach Side in’s Can Garden geht .. sondern nach Belek. Nein, nicht nur die pamukkaleartigen Poolwasserfälle haben den Ausschlag gegeben.

Grund für den Wechsel waren diverse Kleinigkeiten, die mich das ganze Jahr haben überlegen lassen, ob ich nochmal zurück nach Side möchte .. oder ob ich den Absprung jetzt mache, wo’s mir eigentlich noch gut gefallen hat. Also bevor es noch schlechter wird. Nein, der Urlaub war nicht schlecht, ganz und gar nicht. Wenn ich mit dem Gefühl dorthin fahre, dass ich Familie oder Freunde besuche .. dann war es einfach perfekt. Vielleicht bin ich mittlerweile ein wenig zu pingelig, vereinzelt komme ich mir auch wirklich doof dabei vor, dass ich an so etwas überhaupt denke.

Aber es ist nunmal so, dass ich vielleicht das Gefühl habe, Familie oder Freunde dort zu besuchen .. dass es im Endeffekt aber nicht so ist und ich eine lange Zeit und eine Menge Geld sparen muss, um dort zwei oder drei Wochen verbringen zu können. Nein, ich stelle keine unerfüllbar hohen Anprüche an ein Hotel. Aber ein paar Dinge sind eben doch dabei, auf die ich achte. Oder die mir eben doch die Zeit dort schöner .. oder eben weniger schön machen können.

Ich störe mich nicht an den Katzen, die dort herumlaufen. Ich muss in meinem Zimmer unter dem Bett nicht vom Fußboden essen können. Ich hätte zwar schon gerne sauberes Geschirr, kann aber durchaus verstehen, wenn bei einer Spülmaschine bei der Menge mal der ein oder andere Teller nicht ganz so sauber wird. Ich bin immer und jeden Tag mehr als satt geworden und auch nie durtig in’s Bett gegangen, auch wenn sich die Gerichte wirklich öfter wiederholt haben. Damit kann ich leben. Ich weiß auch, dass die Angestellten dort wirklich viel arbeiten müssen und dass das nicht immer ganz so einfach ist. Es kann nicht jeder perfekt deutsch oder englisch sprechen .. aber ich spreche schließlich auch kein türkisch.

Aber was ich gar nicht leiden kann – wenn sich jemand entweder hinter ihrem Rücken oder ganz offensichtlich von vorne  über Lieblingsmutti lustig macht, weil sie schlecht hören kann und irgendetwas nicht richtig verstanden hat. Was ich nicht mag, ist Schwalbenscheiße auf den Klamotten und vor mir auf dem Tisch und dazu lachende Angestellte, die nichtmal den Versuch unternehmen, irgendetwas davon wegzuwischen, so dass ich mir selbst einen Lappen besorgen muss, um den Tisch wieder sauber zu machen. Was ich nicht mag, ist dieses arrogante Verhalten des Managers, als Lieblingsmutti ihm diese Eisenstange zeigte, an der sie sich den Zeh gebrochen gespalten hat (und die restlichen anderthalb Wochen nicht mehr vernünftig laufen konnte), als sie dagegen gestoßen ist, weil sie einem Geschirrwagen ausweichen wollte. Was ich nicht mag, ist dieses arrogante Breitmachen vom Chef, der – egal ob er oder seine Familie da ist oder nicht – überall die besten Plätze erstmal für sich reserviert. Sollen die Gäste halt woanders essen. Oder sitzen. Was ich nicht mag, ist diese zur Schau gestellte Unmotivation mancher Angestellten. Zudem sind halt viele von denen, die diese Zeit dort zu etwas unglaublich Schönem gemacht haben, mittlerweile nicht mehr da.

Alles nur Kleinigkeiten .. aber ich habe halt wirklich Angst, dass der nächste Urlaub vielleicht wirklich mit einem „Da will ich nie wieder hin!“ endet. Und das will ich nicht. Also lieber jetzt ein anderes Ziel suchen.

Und um damit zurück zum eigentlichen Kern zu kommen:

Nur noch 111 Tage, 13 Stunden und 57 Minuten (wenn ich mich nicht verrechnet habe)!

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~ … und manchmal wird man einfach melancholisch … ~

Facebook wird von manchen verflucht, manche sind süchtig danach. Der Rest liegt vermutlich irgendwo dazwischen oder interessiert sich einfach nicht dafür. Ich für meinen Teil mag’s insofern, weil ich auf diesem Wege Informationen erhalte, die sonst vermutlich völlig an mir vorbei gehen würden.

segeln03Momentan sind Herbstferien. Das hätte ich auch ohne die Hilfe von facebook herausgefunden. Allerdings ist das an sich eine Tatsache, die mir relativ egal ist – was habe ich mit den Ferien zu tun? Allerdings wurde ich durch die Seite der DLRG daran erinnert, dass die Herbstferien immer die Zeit war, in der wir uns auf den Weg an’s Ijsselmeer gemacht haben, um dort wundervolle fünf Tage zu verbringen. Lang, lang ist’s her.

Bei den Bildern, die ich da jedoch in den letzten Tagen gesehen habe, werde ich beinahe melancholisch und bekomme eindeutig Fernweh. Mir fehlt das Wasser unter den Füßen, mir fehlt der Wind, mir fehlt das Geräusch der Wellen, der Vögel und die typischen Segelschiffgeräusche. Mir fehlt die tägliche Arbeit auf dem Schiff und mir fehlt ein Teil der Gruppe, mit der man nach fünf Tagen auf engstem Raum noch enger zusammengewachsen ist und einfach eine Menge Spaß hatte.

Aber aus zeitlichen .. und vielleicht auch ein wenig kindischen Gründen habe ich seit langer Zeit eben keine Möglichkeit mehr, eben diese fünf Tage auf dem Wasser zu verbringen.

Normalerweise ist mir das relativ egal .. bzw. ich versuche, einfach nicht daran zu denken. Aber heute fällt mir das irgendwie schwer. Schwerer als sonst.

 

~579. Cranger Kirmes~

crange14.01 Ein einziger Tag in dieser Woche, an dem ich keinen Spätdienst habe. Das muss natürlich sofort ausgenutzt werden – immerhin findet diese Woche die 579. Cranger Kirmes statt und mittlerweile ist es schon ein klein wenig Tradition, dass Lieblingsmutti und ich an einem Tag eben jener Kirmes einen mehrstündigen Besuch abstatten. Mich beglücken dabei am meisten die Schokofruchtspieße .. Lieblingsmutti ist eindeutig ein Kettenkarusselfan. Dazu noch ein leckerer Cocktail, ein Fahrgeschäft, dass mich den Cocktail fast noch ein zweites Mal genießen lässt und irgendetwas leckeres zu futtern. Oh, und natürlich irgendeine Art von Kram, den man an den ganzen Nebenständen findet.

Das Kettenkarussel war in diesem Jahr übrigens beinahe erträglicher – die haben nämlich diese winzigen Minikettchen ausgetauscht, so dass das Gestell jetzt zumindest ein klein wenig stabiler aussieht. Ausserdem sind die Sitze nicht mehr einzeln sondern als Doppelpack, was die Windbewegung dann doch ein klein wenig reduziert. Über die Ächtz – und Knarzgeräusche möchte ich jetzt allerdings nicht wirklich nachdenken …

crange14.02Wettertechnisch hatten wir wieder absolutes Glück – es war warm und trocken, aber zum Glück nicht so warm wie in den letzten Tagen, wo einem die Brühe schon beim Nichtstun den Rücken herunter lief. Crange an sich war toll wie immer. Ein paar neue Buden, vieles was schon seit vielen Jahren immer an der gleichen Stelle dabei ist. Es fällt ausserdem auf, dass die lebendingen Horrorgestalten eindeutig zunehmen. Die Geisterbahn, klar .. da war abends immer irgendwas lebendiges dabei. Aber dieses Jahr gab’s dann auch wieder zwei andere Geschäfte, in denen man sich quasi live begruseln lassen durfte. Ja, ich liebe sowas ..

Nächstes Jahr dann also die 580. Version. Und ich freue mich drauf.

~Ich bin ein Sicherheitsrisiko~

So oder so ähnlich drückten sich die netten Herren am Flughafen aus. Zugegeben, mein türkisch ist jetzt nicht wirklich perfekt, quasi nicht vorhanden. Aber in einem HandFuß – englisch – deutsch Kauderwelsch konnte man sich dann doch irgendwie versändigen. Vermutlich hätten die armen Kerle eh bald den Knüppel aus der Tasche geholt und mir einfach eins übergezogen, damit ich endlich Ruhe gebe ..

Aber von Anfang an: Lieblingspapa sammelt ja nunmal Feuerzeuge. Also ist es natürlich auch meine Pflicht als liebende Tochter, ihm aus allen möglichen Ecken der Welt ebensolche mitzubringen. Und die Türkei bietet da an sich ja unendliche Möglichkeiten .. schon alleine weil niemand sonst da ist und ich nicht befürchten muss, dass ich ihm etwas mitbringe, das er dann doppelt hat ..

Jedenfalls hatten sich im Laufe der zweieinhalb Wochen knapp zwanzig Feuerzeuge angesammelt, die natürlich auch mit mir den Weg nach Hause antreten sollten. Im Handgepäck war mir klar, wird das nichts. Ein oder zwei Feuerzeuge für den Eigengebrauch vielleicht .. aber den Rest hätte ich eh mit in den Koffer packen müssen. Ich gebe zu, ich habe auch nicht direkt nachgedacht, als ich alle Feuerzeuge in eine Tüte gepackt habe ..

Dem netten Menschen hinter dem Monitor fiel jedenfalls direkt der dunkle Fleck in der Koffermitte auf und ließ mich durch einen seiner Kollegen aus der Schlange ziehen.

Ahja, Feuerzeuge im  Koffer. Einmal bitte aufmachen. Natürlich, überhaupt kein Problem. Dachte ich. Kurzes Gewühle in der Wäsche und ich hatte das Gesuchte in der Hand und präsentierte es dem mittlerweile neu dazugekommenden wichtig aussehenden Menschen mit dem Funkgerät. Nein, die könnte ich nicht mitnehmen, die müsste ich jetzt wegwerfen.

Bitte wie? Wegwerfen? Wieso? Weswegen? Warum? Bisher war das noch nie ein Problem und es ist mit Sicherheit nicht das erste Mal, dass ich derartige Souvenirs mit nach Hause nehme. Nein, diese hier dürfte ich nicht mitnehmen. Sicherheitsrisiko. Mittlerweile hatte ich drei nette Sicherheitsmenschen an meiner Seite, die abwechselnd den immer gleichen Dialog in allen möglichen Sprachen mit mir führten. Wieso, weshalb, warum? Sicherheitsrisiko. Aber warum? Sicherheitsrisiko. Wieso denn? Sicherheitsrisiko. Lieblingsmutti wurde zu dem Zeitpunkt übrigens schon immer nervöser, ich lediglich immer genervter. Ich. Will. Meine. Feuerzeuge.

Irgendwie müssen die befürchtet haben, dass sie mich so schnell nicht los werden und mit dem Argument Sicherheitsrisiko auch keinen Arfolg in Aussicht stand. Jedenfalls wedelte der jüngste der Sicherheitsmenschen irgendwann mit der Hand und gab mir zu verstehen, ich solle ihm folgen. Gerne doch. Aber die Feuerzeuge nehme ich mit! Kreuz und quer durch den Flughafen gerannt – ich übrigens mit offener Ferse, was ein doppelter Spaß zu dem Zeitpunkt war – landeten wir irgendwann an einer Information, wo mir die freundlich lächelnde Mitarbeiterin nach einem Gespräch mit dem Kerl in fließendem deutsch erklärte, dass ich die Feuerzeuge nicht mitnehmen dürfe. Sicherheitsrisiko. Auch dieser Frau machte ich klar, dass ich das Argument doof finde und nicht gelten lasse – ich will meine Feuerzeuge! Meinetwegen auch gerne ohne Gas! Aber wenn ich ohne Feuerzeuge nach Hause käme, das wäre dann ein Sicherheitsrisiko! Der Sicherheitsmensch wirkte leicht verzweifelt, als sie ihm meine Antwort wieder zurück in’s türkische übersetzte.

Im Eiltempo ging es zurück zur ersten Kontrollstation, wo eine deutlich nervöse Mutti und ein schockiert guckender Sicherheitsmensch uns begrüßten. Der dachte vermutlich, dass er mich jetzt los sei .. aber war wohl nichts. Weitere türkische Kommandos und weiter ging es kreuz und quer durch den Flughafen zum Schalter unserer Fluggesellschaft, wo ich mich nach ganz vorne durch die Reihe der wartenden Eincheckmenschen drängeln durfte. Kurzes Gespräch mit der Mitarbeiterin hinter dem Schalter, während ich von den Leuten angesehen wurde, als wenn ich wer weiß was verbrochen hätte. Wenige Minuten später tauchte dann eine andere Mitarbeiterin der Gesellschaft auf und ließ sich vom Sicherheitsmenschen auf den Stand der Dinge bringen. Zum Glück sprach sie wenigstens perfekt englisch, so dass ich mich jetzt auch mit in’s Gespräch mischen konnte. Und siehe da? Zumindest sie schien auch meine Problematik verstehen zu können ..

Jedenfalls war jetzt erstmal ein Schalterwechsel angesagt – hatte der Sicherheitsmensch in seiner Hast, mich loswerden zu wollen, doch direkt den falschen Schalter erwischt. Zu dumm, dass da zwei Maschinen der gleichen Gesellschaft zur fast gleichen Zeit flogen .. aber gut, nicht mein Problem. Zuvor jedoch machten wir noch einen kleinen Abstecher am Eingang, wo Mutti immer noch mit unserem Gepäck wartete. Die durfte nämlich jetzt mitkommen. Also ab zum diesmal richtigen Schalter, Mutti in die Reihe der Wartenden geparkt und dann mit dem Sicherheitsmenschen und der FLuggesellschaftsfrau wieder nach vorne gequetscht. Weitere Gespräche auf türkisch, unterbrochen von kurzen Fragen an mich .. jedenfalls schien es jetzt, als sollte es doch irgendeine Lösung für unser Problem geben.

„Was ist denn, wenn wir aus den Feuerzeugen das Gas raus machen .. das müsste doch gehen?“ Bitte wie? Hab ich das nicht vorhin schonmal vorgeschlagen und wurde komplett ignoriert? Aber natürlich geht das! Kurze Absicherung mit Sicherheitsmensch und Schalterfrau – das schien die Lösung zu sein.

Ein sichtlich erschöpfter Sicherheitsmensch mit meinen Feuerzeugen und mir im Schlepptau machte sich also wieder auf den Weg zum Eingang zu seinem Chef, der fast aus allen Wolken fiel, dass ich immer noch da war. Tja, Pech Freundchen. Diskutier nicht mit mir, wenn ich was haben will. Das bringt dir nichts! Zu dritt standen wir dann also am Eingang und entleerten sämtliche Feuerzeuge. Endlich, endlich schien dann auch der Chef glücklich zu sein und entließ mich quasi zurück in meine Freiheit. Mit Feuerzeugen.

Mein Sicherheitsmensch begleitete mich dann noch zurück zur Schalterschlange, wo wir auf die Gesellschaftsfrau und irgendeinen anderen wichtig aussehenden Menschen trafen, der scheinbar auch noch ein wenig Spaß haben wollte. Jedenfalls durfte ich mein Hab und Gut noch nicht wieder einstecken .. es musste erst noch zweimal gegengetestet werden, ob die Feuerzeuge jetzt auch wirklich leer waren. Erst dann tauchten wir in unserer Kleingruppe mit mittlerweilen wieder fünf Leuten vor Mutti auf, die mittlerweile dezent fertig aussah. Kurzfristig dachte ich, ich könnte jetzt alles einpacken .. aber nein, das wäre auch zu einfach gewesen. Der Wichtigmensch bestand dann nämlich noch drauf, dass wir die Feuerzeuge aufteilen .. also Hälfte zu Mutti in den Koffer, die andere Hälfte zu mir .. und dann bitte jedes Feuerzeug einzeln hinlegen und in irgendwas Wäschetechnisches einpacken. Nein, das habe ich dann wirklich nicht mehr verstanden .. oder passiert es in der Türkei des Öfteren, dass da leere Feuerzeuge explodieren und mit einer vielleicht noch winzig vorhandenen Menge Gas eine Urknallexplosion auslösen? Man weiß es nicht.

Irgendwann waren dann die Feuerzeuge alle verstaut und der Wichtigmensch winkte uns aus der Reihe raus? Bitte wie? Wieso denn das? Was denn jetzt noch? Wild gestikulierend verfrachtete er uns an den Nebenschalter, der eigentlich für Mitglieder und Familien mit Kleinkindern reserviert war. Niemand vor uns. Okay? Keine Ahnung warum .. aber wenn mir das so das Schlange stehen erspart?

Diverse Leute aus eben jener Schlange warfen uns mehr als giftige Blicke zu .. aber hey, was soll ich machen? Das war doch alles keine Absicht! Während die Schalterfrau ihre Eingaben machte, stürmte der Wichtigmensch auf einmal mit unseren Flugscheinen davon. Keine Ahnung, wo er hingerannt ist .. irgendwann kam er wieder, die Schalterfrau vermerkte unsere Sitzplätze auf den Flugscheinen und sortierte die Dinger irgendwie an den Rand. Mutti neben mir mit großen Augen. Vermutlich waren wir dann direkt schonmal als Schuldige vorgemerkt, falls das Flugzeug doch explodieren sollte.

Ist es aber nicht und alle Feuerzeuge sind mit mir hier gelandet. Zwar leider leer, was in zwei Fällen besonders ärgerlich ist .. aber gut. Was soll’s. Lieblingspapa klebt die Dinger eh an die Wand .. und die beiden anderen, die für N. und mich für den Privatgebrauch vorgesehen waren, werde ich die Tage einfach nochmal versuchen aufzufüllen.

Und nächstes Mal entleere ich die Feuerzeuge direkt vorher. Und verteile sie wieder strategisch günstig in allen Koffern. Weil nochmal sowas … och nö. Bitte nicht.